GIROKONTO VERGLEICH Alle Konditionen auf einem Blick!
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Jetzt zum Girokonto ohne Gehaltseingang wechseln!

Hier finden Sie den Vergleich der Girokonten ohne Mindesteingang. Ein Vergleich der Angebote zeigt, welches Girokonto am besten zu Ihnen passt. Weitere Details finden Sie auf der jeweiligen Anbieter-Seite.

Der Test vom Dezember 2016 im Überblick:

Bank Note Besonderheiten Zinsen* Jahresgebühr/Bonus Online-Antrag
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  • kostenlose EC-Karte
  • hohe Einlagensicherung
  • Barabhebung jederzeit möglich
  • Girokonto jederzeit kündbar

10,85 %

Dispozins

0,20 %

Habenzins

Kontogebühr: 0 €
Kreditkartengebühr: 0 €
Bonus im 1. Jahr: 0 €

 
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  • kostenlose EC-Karte
  • kostenlose Kreditkarte
  • hohe Sicherheit
  • Verwaltung über das Internet

7,43 %

Dispozins

0,00 %

Habenzins

Kontogebühr: 0 € 0 € bei mindestens einer Gutschrift monatlich, sonst 3,90 € pro Monat.
Kreditkartengebühr: 29,90 € 0 € bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres, sonst 29,90 €. Jedoch erfolgt eine Rückerstattung von 29,90 € bei einem Jahresumsatz von 4.000 €.
Bonus im 1. Jahr: 150 € Diesen Bonus erhalten Sie, wenn bis spätestens 30.12.2016 mindestens 2 Gehaltseingänge von monatlich mindestens € 500 auf das Konto eingehen. Jeder 1822direkt-Kunde mit einem bestehenden Konto kann auch neue Kunden werben und zusätzlich 50 € Bonus kassieren.

 
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  • kostenlose EC-Karte
  • kostenlose Kreditkarte
  • 24 h Kundenservice
  • viele Aktionen & Rabatte

6,90 %

Dispozins

0,40 %

Habenzins

Kontogebühr: 0 €
Kreditkartengebühr: 0 €
Bonus im 1. Jahr: 0 €

 
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  • kostenlose EC-Karte
  • kostenlose Kreditkarte
  • Cash-Back-Programm
  • kein Mindestumsatz

10,87 %

Dispozins

0,00 %

Habenzins

Kontogebühr: 0 €
Kreditkartengebühr: 0 €
Bonus im 1. Jahr: 100 € Diese Gutschrift erhalten Sie bei 3 aufeinander folgenden Gehaltseingängen von mindestens € 1.000.

 
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  • kostenlose EC-Karte
  • mobiler Zugang mit App
  • digitale Kontoauszüge
  • Girokonto jederzeit kündbar

8,00 %

Dispozins

0,00 %

Habenzins

Kontogebühr: 0 € 0 € für Kontoinhaber mit Einkommenseingang, 5 € für Kontoinhaber ohne Einkommenseingang.
Kreditkartengebühr: 0 € Kreditkarte im 1. Jahr kostenlos, danach 20 € mit umsatzabhängiger Rückerstattung nach 12 Monaten.
Bonus im 1. Jahr: 75 € Diesen Bonus erhalten Sie nach 3 aufeinander folgenden Gehaltseingängen, innerhalb der ersten 6 Monate, von mindestens
€ 800.

 
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  • kostenlose EC-Karte
  • kostenlose Kreditkarte
  • Bonus für Neukunden
  • verschiedene Konten

10,55 %

Dispozins

0,00 %

Habenzins

Kontogebühr: 0 € 0 € für Kontoinhaber mit einem monatlichen Geldeingang über 1.000 €. 5,90 € pro Monat für Kontoinhaber mit einem monatlichen Geldeingang unter 1.000 €. Ab 1. November 2016 für alle Kontoinhaber, unabhängig vom Geldeingang, 3,90 € pro Monat.
Kreditkartengebühr: 0 € 0 € im 1. Jahr, danach 22 €. Ab 1. November 2016 für alle Kreditkartenbesitzer 29 €.
Bonus im 1. Jahr: 0 €

 
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  • kostenlose EC-Karte
  • kostenlose Kreditkarte
  • Barabhebung jederzeit möglich
  • Girokonto jederzeit kündbar

6,99 %

Dispozins

0,00 %

Habenzins

Kontogebühr: 0 € 0 € für Kontoinhaber mit monatlichen Gehaltseingang, 4,20 € für Kontoinhaber ohne regelmäßigen Gehaltseingang.
Kreditkartengebühr: 0 €
Bonus im 1. Jahr: 50 € Diesen Bonus erhalten Sie, wenn in den ersten 4 Monaten mindestens 2 aufeinander folgende Gehaltseingänge von monatlich mindestens € 1.000 auf das Konto eingehen.

 
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  • kostenlose EC-Karte
  • verschiedene Kontoarten
  • Barabhebung jederzeit möglich
  • Girokonto jederzeit kündbar

12,95 %

Dispozins

0,00 %

Habenzins

Kontogebühr: 0 € 0 € Kontoführungsgebühr bei einem monatlichen Gehaltseingang über 600 € oder bei einem kontinuierlichen Guthaben von mindestens 10.000 €. Sonst kostet die Kontoführung 3,95 € pro Monat.
Kreditkartengebühr: 0 €
Bonus im 1. Jahr: 0 €

 
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  • kostenlose Beratung
  • verschiedene Kontoarten
  • Barabhebung jederzeit möglich
  • Online-Einkaufsrabatte

9,90 %

Dispozins

0,00 %

Habenzins

Kontogebühr: 0 € 0 € bei einem monatlichen Gehaltseingang von mindestens 750 €, sonst 7,50 € pro Jahr.
Kreditkartengebühr: 64 € Eine Rückerstattung der Jahresgebühr von 64 € erfolgt bei einem bargeldlosen Jahreskartenumsatz von 5.000 €.
Bonus im 1. Jahr: 0 €

 
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*Alle Zinssätze gelten als Richtwert.

euroJeder Mensch braucht ein Girokonto, um in der heutigen zivilisierten Welt bestehen zu können. Die Banken wissen das und bitten daher die Menschen, wo immer möglich, zur Kasse. Gab es bisher noch eine erkleckliche Anzahl Geldinstitute, die kostenlose Girokonten anboten, wird sich das in absehbarer Zeit deutlich ändern. Und zwar deshalb, weil die Banken nicht mehr mit Zinsen am Markt Geld verdienen können. Das jahrhundertealte Geschäftsmodell, das Geld Geld verdient, funktioniert nicht mehr, seitdem in den USA und Europa die Zinsen auf nahe null gesenkt wurden. Zinsen sind der Motor des Kapitalismus. Wenn keine Zinsen, dann steht der Motor. Über kurz oder lang werden Geldinstitute deshalb entweder in Konkurs gehen (sofern der Staat sie lässt) oder drastisch ihre anderen Einnahmequellen aktivieren müssen. Eine solche Einnahmequelle ist das Girokonto. Ein Gehaltskonto ist für die Banken kostengünstig zu führen, denn heutzutage läuft alles nur noch über Computer. Deshalb haben sich manche Banken in der Vergangenheit geleistet, solche Konten kostenlos anzubieten. Jedenfalls dann, wenn ein regelmäßiger Geldeingang auf dem Konto vorhanden ist. Der Grund dafür ist, dass, wenn das Konto regelmäßig monatlich im Haben ist, (also ein Guthaben aufweist) das Geldinstitut mit diesem Geld arbeiten kann, beispielsweise Kredite ausreichen.

Dazu muss man wissen, dass nur 2 % der auf Papier bei den Banken in Europa existierenden Geldsummen in tatsächlicher Währung vorhanden sind. Der Rest sind lediglich Buchungsposten.

Eine Bank lebt vom Buchungsverkehr

dollarBanken sind generell daran interessiert, dass auf Konten möglichst viele Buchungen stattfinden. Denn jede Buchung, jede Überweisung oder Lastschrift, bedeutet für die Bank Aufwand, den sie sich von der jeweiligen Partnerbank bezahlen lässt. Deshalb kann sie an einem Girokonto, das regelmäßig be- und entlastet wird, verdienen und damit ihre Kosten decken. Fällt diese Einnahmequelle weg, weil eben ein kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang vorhanden ist, muss sie die Kosten anderweitig erwirtschaften. Aus diesem Grund wird ein Konto künftig nur noch dann erhältlich sein, wenn der Kunde beim selben Geldinstitut andere Finanzprodukte hat, mit denen die Bank Erträge erzielen kann. Vorreiter auf dem Gebiet des kostenlosen Girokontos waren und sind die Onlinebanken. Diese auch als Direktbanken bezeichneten Geldhäuser haben keine Filialen, somit deutlich weniger Personal-, Miet-, Versicherungs-, Transport- und Logistikkosten. Sie können sich daher leisten, ihre sowieso vorhandene EDV dafür zu nutzen, diese selbsttätig Konten führen zu lassen. Selbst dann, wenn ein Girokonto ohne Gehaltseingang ist, fallen dort doch ab und zu Buchungen an. Und ab und zu eine kleine Einnahme bei der Durchführung dieser Buchungen ist besser als gar keine Einnahme. Zumal die Infrastruktur der Bank sowieso vorhanden ist und ein wenig Ertrag bringendes Gehaltskonto eben doch ein wenig Ertrag bringt.

Gezielt nach Konto ohne Mindesteingang suchen

Ein kostenloses Gehaltskonto lässt sich am besten über das Internet finden. Hier bieten die einschlägigen Vergleichsportale genügend Informationen, um, nach Eingabe der eigenen Kriterien, das richtige Geldinstitut zu finden. Allerdings ist es wichtig, die richtigen Kriterien bei der Suche zu finden. Es genügt nicht allein die Suche nach einem Gehaltskonto. Es müssen stets auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen der präferierten Bank penibel danach überprüft werden, inwieweit versteckte Kosten vorhanden sind. So gibt es durchaus Institute, die ein gratis Girokonto anbieten, dies aber nur auf den ersten Blick. Wer sich die Mühe des genaueren Hinsehens macht findet dann plötzlich, dass die Kontoabfrage am Kontoauszugdrucker Geld kostet. Oder dass die Hotline der Bank kostenpflichtig ist. Die Zusendung von Kontoauszügen, eine gesetzliche Verpflichtung der Banken, kostet mit einem Mal neben dem Porto auch noch Gebühr. So wird ganz schnell aus einem Konto ein teures Vergnügen. Damit die Banken überleben können, wenn sie ein Konto ohne einen regelmäßigen Gehaltseinganges anbieten, gehen sie immer mehr dazu über, weitere Finanzprodukte beim Abschluss eines solchen Kontos zu anzubieten. Das kann sogar soweit gehen, dass ohne den Abschluss etwa einer Unfallversicherung die Einrichtung eines Gehaltskontos abgelehnt wird.

Guthabenkonto

Es gibt mittlerweile ein juristisch verbrieftes Recht auf ein Konto. Jede geschäftsfähige Person muss von einem Geldinstitut ein Girokonto erhalten. Denn dieses ist beispielsweise Voraussetzung, einen Arbeitsplatz zu bekommen. Deshalb werden von den Geldinstituten, mehr oder weniger gezwungen, Guthabenkonten angeboten. Sie funktionieren auch ohne regelmäßigen Gehaltseingang. Der Kunde erhält keinen Dispo, sodass der Bank kein Schaden entstehen kann.

Das passende Girokonto

Bei der Wahl des passenden Kontos muss man vorher bestimmen, welche Bedürfnisse man an dieses Konto stellt. Unterschiedliche Typen von Konten bringen immer bestimmte Voraussetzungen seitens der Direktbank mit, die man erfüllen muss. Welches Girokonto zu einem passt kann man auf dieser Website sehr gut herausfinden. Hier hat man alle relevanten Girokonten im Überblick mit all den Vor und Nachteilen.

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